Die Filiale der französischen Supermarktkette E.Leclerc’s Levallois Perret befindet sich in einer der größten und stylishsten städtischen Kaufhäuser (“SoOuest”) in Paris.

Für die neue Installtion entschied sich Leclerc für ein modernes Filialkonzept, das Lebensmittel in den Mittelpunkt stellt und von der Gestaltung her an ein Stadtzentrum erinnert.

Zur Ergänzung des modernen Filialkonzepts implementierte Leclerc neuste Technologien zur Vereinfachung und Optimierung der Arbeitsabläufe. So sind beispielsweise alle 45.000 Artikel des Hypermarktes mit NFC-Etiketten versehen. Zudem verfügt die Filiale über zwei SB-Kassenbereiche mit Selfservice-Scansystemen. Im Rahmen dieses Projekts war man bei Leclerc bestrebt, die Bargeldverarbeitungsprozesse und Kassenzonen zu modernisieren und zu optimieren. Die Produktivität der Mitarbeiter (120 Kassenkräfte und 5 Manager) war ebenfalls ein wichtiger Aspekt.

Das vorrangige Ziel von Leclerc war die Reduzierung der täglichen Bargeldverarbeitungsprozesse, da diese zeitaufwendig und fehleranfällig sind. Das zweite Ziel bestand darin, dass im Frontoffice kein Geld mehr von Hand gezählt werden sollte, um so die Effizienz der Mitarbeiter zu steigern und ihre Arbeitsbelastung zu reduzieren.